Trodat

Trodat – eine Erfolgsgeschichte in Sachen Stempel

Der Grundstein der Geschichte von Trodat liegt in Wien. Im Jahre 1912 eröffnete hier Franz Just ein Fachgeschäft für Stempel, beziehungsweise Stampiglien, wie Stempel damals hiessen. Franz Just konnte sich in Österreich schnell einen Namen machen und liess sein Geschäft 1944 von seinen Söhnen Herbert und Walter Just weiterführen. Ab sofort hiess die Firma „Franz Just & Söhne“. 1947 kam erstmals der Name Trodat ins Spiel. Ein Datumsstempel aus Kunststoff bekam den Markennamen Trodat, der sich zwanzig Jahre später selbstständig machen sollte. Nach dem Krieg vertrieb die Firma Franz Just und Söhne auch an andere Stempelhersteller in Österreich und exportierte weiterhin erstmalig in die Nachbarländer Deutschland und Schweiz und Trodat wurde damit auch in Orten wie etwa Winterthur, Brütten, Neftenbach, Hettingen, Seuzach oder Pfungen bekannt. Mit den verstärkten Fokus aus Europa zog das Unternehmen Trodat 1951 von Wien nach Wels in Oberösterreich.

Trodat wird auf der ganzen Welt bekannt

In den 1960er Jahren etablierte sich der Markenname Trodat dann in ganz Europa. Die Produktmarke Trodat wurde angemeldet und gleichzeitig war Trodat nun auch der Firmenname. Schon 1976 kam der erste Trodat Printy ins Sortiment. Der Trodat Printy war ein selbst färbender Stempel aus Kunststoff. Die Innovation revolutionierte die Stempelbranche und war für das Unternehmen ein Bestseller und ist es für Trodat bis heute geblieben. Einige Jahre später, im Jahr 1993, ging die Herstellung des Printy in die zweite Generation. Der Selbstfärber wurde in puncto Design und Funktion kontinuierlich weiterentwickelt und auch in der Schweiz in Orten wie Winterthur, Brütten, Neftenbach, Hettingen, Seuzach oder Pfungen waren die Stempel von Trodat heiss begehrt. 1996 kam der erste Professional von Trodat auf den Markt, ein weiterer hochwertiger Selbstfärber. Drei Jahre später brach der Trodat Printy seinen ersten Rekord. Im Jahr 1999 vermeldete Trodat 100 Millionen verkaufte Exemplare des Stempels weltweit.

Stempel von Trodat blieben immer die Klassiker

Weder das Internet noch die Lasertechnologie hielten jedoch den Klassiker von Trodat von 1976 auf. Im Jahr 2003 wurde die dritte Generation des Trodat Printy eingeführt, erstmalig mit neuen Produktionsmethoden, neuen Materialien und einem überarbeiteten Design mit Fokus auf Ergonomie und Haptik. 2005 entwickelte Trodat ausserdem den ersten mehrfarbigen Stempel und liess sich das Konzept sogleich auch patentieren. Auf diese Weise war der Trodat Multi Color war geboren und ist bis heute weltweit der einzige seiner Art und in Orten wie Winterthur, Brütten, Neftenbach, Hettingen, Seuzach oder Pfungen gefragt wie eh und je . Drei Jahre später vermeldete der Konzern Trodat bereits 200 Millionen verkaufte Einheiten. Parallel dazu stand im Jahr 2008 mit dem Mobile Printy die Einführung eines Taschenstempels vor der Tür bei Trodat. Dieser wurde im gleichen Jahr noch dank seiner einzigartigen Einhandbedienung mit 1 Mio. verkaufter Stücke weltweit direkt Bestseller im Hause Trodat.

Neueste Generation von Trodat auf dem Markt

Die neueste Generation von Trodat , der Trodat Printy 4.0 ist seit 2011 auf dem Markt. Neben einer Weiterentwicklung des Designs und der Bedienung war und ist dem Hersteller in Zeiten des Klimawandels nun vor allem auch die Nachhaltigkeit der eigenen Produktlinie wichtig. Der Trodat Printy in der vierten Generation wird durch optimierte Produktionsbedingungen und Unterstützung von Klimaschutzprojekten vollständig CO2-neutral hergestellt. Auch im Fachhandel für Stempel in der Schweiz, auch in Orten wie Winterthur, Brütten, Neftenbach, Hettingen, Seuzach oder Pfungen, ist sind die Stempel von Trodat, auch der Trodat Printy 4.0 sehr gefragt und erfreut sich grosser Beliebtheit.